Thomas Paine – Author of Common Sense – 1776

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Thomas Paine - Autor von Common Sense - 1776

Thomas Paine - Autor von Common Sense - 1776

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Gesunder Menschenverstand
Von Thomas Paine

Einführung

Common Sense Thomas Paine 1776 Vielleicht ist die auf den folgenden Seiten enthalten Gefühle sind noch nicht ausreichend in Mode, um sie zu beschaffen allgemeinen Gunst; ein langer Gewohnheit nicht an eine Sache falsch, es gibt einen oberflächlichen Anschein von Recht und wirft zunächst einen gewaltigen Aufschrei in der Verteidigung der Sitte. Aber Tumult bald nachlässt. Zeit macht mehr Konvertiten als Grund.

Wie eine lange und heftige Machtmissbrauch ist in der Regel die Mittel für den Aufruf des rechts davon in Frage (und in Angelegenheiten zu, die noch nie gedacht worden könnte, hatte nicht die Betroffenen in die Untersuchung wurden verschärft,) und als der König der England hat in seinem eigenen Recht durchgeführt, um das Parlament in das, was er ihnen Anrufe zu unterstützen, und die guten Menschen in diesem Land sind schmerzlich durch die Kombination unterdrückt, eine unzweifelhafte Privileg, in die Ansprüche der beiden erkundigen sie haben, und gleichermaßen auf Ablehnung die Anmaßungen der beiden.

In den folgenden Seiten, hat der Autor vermied jede Sache, die unter uns persönlich ist. Komplimente und Kritik, um Personen zu machen kein Teil davon. Der Weise und der würdige Notwendigkeit nicht der Triumph einer Broschüre; und diejenigen, deren Gefühle sind unklug oder unfreundlich, wird von selbst aufhören, wenn nicht zu viel Mühe wird bei ihrer Bekehrung geschenkt.

Die Ursache für Amerika ist, in einem großen Maß, die Ursache für die ganze Menschheit. Viele Umständen haben konnten und werden entstehen, die nicht vor Ort, sondern universal, und durch die die Grundsätze der alle Liebhaber der Menschheit betroffen sind, und in dem Fall von denen, interessiert sind ihre Neigungen. Die Verlegung eines Landes desolate mit Feuer und Schwert und erklärte Krieg gegen die natürlichen Rechte der ganzen Menschheit, und auszurotten die Verteidiger davon aus dem Gesicht der Erde, ist das Anliegen eines jeden Menschen, denen die Natur gegeben hat, die Macht des Gefühls; wobei die Klasse, unabhängig von Partei Tadel, ist

DER AUTOR.
Philadelphia, 14. Februar 1776

Der Herkunft und die DESIGN Regierung im Allgemeinen. Mit prägnanten Bemerkungen über der englischen Verfassung

Einige Schriftsteller haben so verdammte Gesellschaft mit der Regierung, um wenig oder keinen Unterschied zwischen ihnen zu verlassen; wohingegen sie nicht nur unterschiedliche, sondern hat verschiedene Ursachen. Gesellschaft wird durch unsere Wünsche durch unsere Schlechtigkeit produziert und Regierung; der ehemalige fördert unser Glück positiv durch die Vereinigung unserer Neigungen, letztere negativ durch Zurückhalten unsere Laster. Die eine fordert Verkehr, der andere schafft Scheidungen. Das erste ist ein Patron, der letzte ein punisher.

Society in jedem Staat ist ein Segen, aber Regierung selbst in ihrer besten Zustand ist, sondern ein notwendiges Übel in seiner schlimmsten Zustand eine unerträgliche ein; denn wenn wir leiden, oder an die gleichen Nöte von einer Regierung, die wir in einem Land ohne Regierung könnte erwarten, ausgesetzt, unsere Katastrophen durch Reflektieren Sie, dass wir liefern die Mittel, mit denen wir leiden, erhöht! Regierung, wie Kleid, ist das Abzeichen der verlorenen Unschuld; die Paläste der Könige auf den Ruinen der Lauben Paradies gebaut. Zum waren die Impulse des Gewissens klare, einheitliche und unwiderstehlich gehorchte, würde man keine andere Gesetzgeber müssen; aber das nicht der Fall ist, findet er es notwendig, sich zu ergeben einen Teil seines Vermögens, um Mittel für den Schutz der den Rest liefern; und dies wird er veranlasst, von der gleichen Umsicht, die in jedem anderen Fall rät ihm von zwei Übeln wählen, um es gelinde zu tun. Darum, Sicherheit der wahre Design und Ende der Regierung, es unanswerably folgt, dass, was auch immer Form davon scheint am wahrscheinlichsten, es an uns zu gewährleisten, mit dem geringsten Aufwand und größten Nutzen, ist besser, alle anderen.

Um eine klare und richtige Vorstellung von der Gestaltung und am Ende der Regierung zu gewinnen, nehmen wir an, eine kleine Anzahl von Personen in einigen abgesonderten Teil der Erde angesiedelt, die nicht mit der Ruhe, sie werden dann stellen die erste Besiedlung eines Landes, oder der Welt. In diesem Zustand der natürlichen Freiheit, wird die Gesellschaft ihr erster Gedanke sein. Tausend Motive werden sie dazu anzuregen, ist die Stärke eines Mannes so ungleich seine Bedürfnisse und seine Meinung so ungeeignet für ewige Einsamkeit, dass er sich bald gezwungen, Hilfe und Unterstützung von anderen, der seinerseits erfordert die gleiche zu suchen. Vier oder fünf vereint der Lage wäre, eine tolerierbare Wohnung mitten in der Wildnis zu erhöhen, aber ein Mann vielleicht Arbeit der Gestaltung der gemeinsamen Lebenszeit unverrichteter irgend etwas; als er sein Holz gefällt hatte, konnte er nicht mehr entfernt werden, noch zu errichten, nachdem es entfernt wurde; Hunger in der Zwischenzeit würde ihn von seiner Arbeit zu drängen, und jedes anderes wollen nennen ihn einen anderen Weg. Krankheit, ja sogar das Unglück wäre der Tod sein, wenn vielleicht auch nicht sterblich sein, aber entweder ihn von Wohn deaktivieren und ihn in einen Zustand, in dem er vielleicht nicht die zugrunde gehen, als zu sterben werden, zu reduzieren.

So Notwendigkeit, wie ein gravitierenden Macht, bald bilden unsere neu angekommenen Einwanderer in die Gesellschaft, die gegenseitigen Segen denen, ersetzen würde, und machen die Verpflichtungen von Gesetz und Regierung unnötig, während sie blieb vollkommen gerade zu einander; sondern nichts als der Himmel ist uneinnehmbar umge, wird es unweigerlich passieren, dass in dem Maße, als sie die ersten Schwierigkeiten der Auswanderung, der sie in eine gemeinsame Sache zusammengebunden zu überwinden, werden sie anfangen, in ihren Dienst und Befestigung miteinander zu entspannen; und diese Nachlässigkeit, wird auf die Notwendigkeit, der Einrichtung eine Form der Regierung, den Mangel der moralischen Tugend zu versorgen.

Einige praktische Baum wird sie unter den Zweigen, von denen, die ganze Kolonie kann versammeln, um auf öffentlichen Angelegenheiten zu beraten leisten einen Staat-House,. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die ersten Gesetze wird der Titel nur der Verordnungen haben, und durch keine andere Strafe als öffentliche disesteem durchgesetzt werden. In dieser ersten Parlaments jeder Mensch durch natürliche Recht einen Sitz haben.

Aber als die Kolonie zu, werden die Bedenken der Öffentlichkeit ebenfalls zu erhöhen, und der Abstand, in dem die Mitglieder getrennt werden, wird es zu unbequem für alle von ihnen, um bei jeder Gelegenheit, wie auf den ersten, wenn ihre Zahl war klein, ihre Wohnungen zu erfüllen machen in der Nähe, und die Bedenken der Öffentlichkeit zu wenige und unbedeutende. Dies wird Sie auf den Komfort ihrer Zustimmung zur legislativen Teil zu verlassen, um von einer ausgewählten Anzahl, die aus dem ganzen Körper, die angeblich die gleichen Bedenken auf dem Spiel, die diejenigen haben, die sie ernannt hat, und die sich in der Akte muss verwaltet werden gleiche Weise wie im ganzen Körper wirken würde waren sie zu präsentieren. Wenn die Kolonie weiter zu erhöhen, wird es notwendig, die Anzahl der Vertreter zu ergänzen, und dass das Interesse von jedem Teil der Kolonie kann besucht werden, wird es am besten zu finden, um die gesamte in handliche Teile zu unterteilen, wobei jeder Teil sendet seine richtige Anzahl; und dass die gewählte vielleicht nie zu bilden, um sich ein Interesse getrennt von den Wählern wird Umsicht darauf hinweisen, den Anstand, die Wahlen häufig; weil, wie der gewählte Macht durch das bedeutet, zurück und mischen mit dem allgemeinen Körper der Wähler in ein paar Monaten wird ihre Treue an die Öffentlichkeit durch die vorsichtige Reflexion der nicht einen Stab für sich zu sichern. Und da dies häufige Austausch wird ein gemeinsames Interesse mit jedem Teil der Gemeinschaft zu schaffen, werden sie sich gegenseitig und natürlich unterstützen sich gegenseitig, und auf diese (nicht auf dem nichtssagenden Namen des Königs), hängt die Stärke der Regierung, und das Glück der Regierten .

Hier ist dann der Ursprung und Aufstieg der Regierung; nämlich ein Modus notwendig gemacht durch die Unfähigkeit der moralische Tugend, die Welt zu regieren; Auch hier ist das Design und das Ende der Regierung, dh., Freiheit und Sicherheit. Und wie unsere Augen mit Schnee, oder unsere Ohren durch Schall getäuscht geblendet werden; aber Vorurteile können unseren Willen verzerren oder verdunkeln Interesse unserer Auffassung, die einfache Stimme der Natur und der Vernunft werden sagen, richtig ist.

Ich ziehe meine Vorstellung von der Regierungsform von einem Prinzip in der Natur, die keine Kunst kippen kann, nämlich, dass die einfachere irgend etwas ist, desto weniger wahrscheinlich ist es ungeordnet zu sein, und desto leichter repariert, wenn ungeordnete. und mit dieser Maxime im Blick, biete ich ein paar Bemerkungen über die so viel gerühmt Verfassung von England. Dass es edel für die dunklen und sklavische Zeiten, in denen sie errichtet wurde erteilt. Als die Welt mit Tyrannei überrannt zuletzt daraus war eine herrliche Rettung. Sondern dass sie unvollkommen, unterliegen Krämpfe und unfähig, was es scheint zu versprechen ist, wird leicht demonstriert.

Absolute Regierungen (obwohl die Schande der menschlichen Natur) haben diesen Vorteil mit sich, dass sie einfach sind; wenn die Menschen leiden, sie wissen, dass der Kopf, von dem ihr Leiden Quellen, wissen auch die Heilmittel, und nicht durch eine Vielzahl von Ursachen und Heilung verwirrt. Aber die Verfassung von England ist so außerordentlich komplex, dass die Nation kann seit Jahren zusammen, ohne in der Lage, in der ein Teil der Fehler liegt entdecken leiden, werden einige in einem und einige in eine andere zu sagen, und jede politische Arzt wird eine andere Medizin beraten.

Ich weiß, es ist schwierig, über lokale oder langjährigen Vorurteile zu bekommen, aber wenn wir uns leiden, um die Bestandteile der englischen Verfassung zu untersuchen, werden wir finden, sie an die Basis sein, bleibt von zwei alten Tyranneien, mit einigen neuen republikanischen Materialien zusammengesetzt .

First.- Die Überreste der monarchischen Tyrannei in der Person des Königs. Secondly.- Die Überreste der aristokratischen Tyrannei in den Personen der Altersgenossen. Thirdly.- Die neue republikanische Materialien, in den Personen der Allmende, auf dessen Grund hängt die Freiheit von England.

Die ersten beiden, indem sie erblich, sind unabhängig von den Menschen; weshalb in einer konstitutionellen Sinn sie nichts gegen die Freiheit des Staates beitragen.

Zu sagen, dass die Verfassung von England ist ein Zusammenschluss von drei Mächte sich wechselseitig überprüft, ist eine Farce, entweder die Worte haben keine Bedeutung, oder sie sind flach Widersprüche.

Zu sagen, dass die Gemeinen ist ein Scheck über den König, setzt zwei Dinge.

First.- dass der König nicht ohne betreut vertraut werden, oder mit anderen Worten, dass ein Verlangen nach absoluter Macht ist die natürliche Krankheit der Monarchie. Secondly.- Das Gemeingut, indem sie damit beauftragt, sind entweder klüger oder mehr verdient Vertrauen als die Krone.

Aber als die gleiche Verfassung, die das Unterhaus gibt eine Macht, den König durch die Zurückhaltung der Lieferungen zu überprüfen, gibt danach der König eine Macht, die Allmende zu überprüfen, durch die Stärkung ihn zu ihrem Wechsel, abzulehnen; es wieder voraus, dass der König ist weiser als die, die sie bereits angenommen weiser als ihn sein. Eine bloße Absurdität!

Es ist etwas in der Zusammensetzung der Monarchie überaus lächerlich; es zuerst schließt einen Mann von der Einrichtung von Informationen, noch befähigt ihn, in Fällen zu handeln, wo die höchste Beurteilung erforderlich. Der Zustand eines Königs schließt ihn von der Welt, aber das Geschäft von einem König verlangt von ihm, um es gründlich zu kennen; weshalb die verschiedenen Teile, unnatürlich entgegen und einander zu zerstören, beweisen den ganzen Charakter absurd und nutzlos.

Einige Schriftsteller haben die englische Verfassung so zu erklären; der König, sagen sie, ist eine, die Menschen eine andere; die Peers sind ein Haus im Namen des Königs; die Gemeinen im Namen der Menschen; aber das hat alle Unterscheidungen eines Hauses mit sich selbst uneins; und angenehm eingerichtet, obwohl die Ausdrücke sein, aber wenn sie im Leerlauf untersucht und mehrdeutig erscheinen; und es wird immer der Fall, dass die schönsten Konstruktion, die Worte in der Lage sind, wenn sie auf die Beschreibung von etwas aufgebracht, die entweder nicht vorhanden oder zu unverständlich im Kompass Beschreibung, werden Wörter, die von Ton nur sein, und obwohl sie kann das Ohr zu unterhalten, sie den Geist nicht informieren können, für diese Erklärung enthält eine vorherige Frage, nämlich. Wie kam der König durch eine Kraft, die die Menschen haben Angst, zu vertrauen und immer verpflichtet zu prüfen? Eine solche Macht nicht das Geschenk eines weisen Menschen sein, noch kann jeder Macht, die Kontrolle muss von Gott sein; doch ist die Bestimmung, die die Verfassung macht, setzt eine solche Macht zu existieren.

Aber die Bestimmung der Aufgabe nicht gewachsen; das Mittel entweder nicht oder wird nicht das Ende zu erreichen, und die ganze Sache ist ein felo de se; für die ein größeres Gewicht wird immer tragen bis die weniger und wie alle Räder einer Maschine in Gang setzen nach dem anderen, es bleibt nur zu wissen, welche Macht in der Verfassung das meiste Gewicht hat, denn das wird zu regieren; und wenn auch die anderen, oder ein Teil von ihnen kann verstopfen, oder, wie die Phrase ist, überprüfen Sie die Schnelligkeit seiner Bewegung, und doch, so lange sie kann es nicht stoppen, werden ihre Bemühungen unwirksam sein; die erste bewegende Kraft wird schließlich haben ihren Weg, und was sie will in der Geschwindigkeit wird durch Zeit geliefert.

Dass die Krone ist dies anmaßend Teil in der englischen Verfassung muss nicht erwähnt werden, und dass sie ihre ganze Folge leitet sich lediglich davon, dass der Geber der Orte Renten versteht sich von selbst, weshalb, obwohl wir und klug genug, um zu schließen und zu verriegeln eine Tür gegen absolute Monarchie haben wir zur gleichen Zeit war dumm genug, um die Krone in Besitz des Schlüssels setzen.

Das Vorurteil der Engländer, sich für ihre eigene Regierung durch König, Lords und Gemeinen, stellt sich so viel oder mehr von Nationalstolz als die Vernunft. Personen sind in England zweifellos sicherer als in einigen anderen Ländern, sondern den Willen des Königs ist so viel das Gesetz des Landes in England wie in Frankreich, mit dem Unterschied, dass statt der ausgehend direkt aus seinem Mund, Händen, um die ist es Menschen unter dem furchtbarsten Form einer Handlung des Parlaments. Für das Schicksal des Karl I., der hat nur gemacht Könige subtiler nicht- gerechter.

Darum legt ab alle nationalen Stolz und Vorurteil zugunsten der Arten und Formen, ist die einfache Wahrheit, dass es vollständig durch die Verfassung des Volkes, und nicht auf die Verfassung der Regierung, dass die Krone nicht so drückend in England wie in der Türkei.

Eine Untersuchung der verfassungsrechtlichen Fehler in der englischen Form der Regierung ist in dieser Zeit höchst notwendig; für wie wir sind noch nie in einem ordnungsgemäßen Zustand gerecht zu anderen, während wir unter dem Einfluss von einigen führenden Parteilichkeit weiter, so dass wir auch nicht in der Lage, es zu tun, um uns, während wir weiterhin von einem hartnäckigen Vorurteil gefesselt. Und als ein Mann, der zu einer Prostituierten angebracht ist, ist ungeeignet, um zu wählen oder Richter einer Frau, so dass jede Voreingenommenheit zugunsten eines faulen Verfassung Regierung wird uns von anspruchsvollen eine gute zu deaktivieren.

DER Monarchie und Erbfolge

MENSCHHEIT Wesen ursprünglich gleich in der Schöpfungsordnung, die Gleichheit nur durch einem späteren Umstand zerstört werden; die Unterscheidungen von reichen und armen, kann in einem großen Maß zu bilanzieren, und das ohne Rückgriff auf die harten, schlecht klingenden Namen der Unterdrückung und Habgier. Unterdrückung ist oft die Folge, aber selten oder nie die Mittel des Reichtums; und obwohl Geiz wird einen Mann ab als necessitously Armen zu erhalten, in der Regel macht es ihn zu ängstlich, um wohlhabend zu sein. Aber es gibt eine andere und größere Auszeichnung, für die keine wirklich natürliche oder religiösen Gründen zugeordnet werden können, und das ist die Unterscheidung der Menschen in Könige und Untertanen. Männliche und weibliche sind die Unterschiede der Natur, gute und schlechte die Unterscheidungen des Himmels; aber wie ein Rennen der Männer in die Welt gekommen, so erhaben über dem Rest, und unterscheiden, wie einige neue Arten, die es wert fragend in, und ob es sich um die Mittel des Glücks oder des Elends der Menschheit.

In den frühen Zeitaltern der Welt, nach der Schrift Chronologie, gab es keine Könige; Die Folge davon war, gab es keinen Krieg; es ist der Stolz der Könige, die die Menschheit durcheinander zu werfen. Holland ohne König hat genossen mehr Ruhe für diesen letzten Jahrhunderts als einer der monarchischen Regierungen in Europa. Antike begünstigt die gleiche Bemerkung; für die ruhigen und ländlichen Leben der ersten Patriarchen hat ein glückliches etwas in ihnen, die weg verschwindet, wenn wir in die Geschichte der jüdischen lizenz kommen.

Regierung von Königen wurde zuerst von den Heiden, von denen die Kinder Israel kopiert die benutzerdefinierten in die Welt eingeführt. Es war die wohlhabendste Erfindung der Teufel immer zu Fuß zur Förderung des Götzendienstes einzustellen. Die Heiden bezahlt göttliche Ehren ihrer verstorbenen Könige und die christliche Welt hat auf den Plan, indem Sie die gleichen, ihre Lebens diejenigen verbessert. Wie gottlos ist der Titel des heiligen Majestät zu einem Wurm, der in der Mitte seiner Pracht zu Staub zerfall angelegt!

Da die Verherrlichung eines Mannes so sehr über den Rest kann nicht auf die Gleichberechtigung von Natur gerechtfertigt werden, so kann auch nicht auf der Autorität der Schrift verteidigt werden; für den Willen des Allmächtigen, wie Gideon und dem Propheten Samuel erklärt, missbilligt ausdrücklich von Regierung von Königen. Alle anti-monarchische Teile der Schrift wurden sehr sanft über in monarchischen Regierungen vertuscht, aber sie zweifellos verdienen die Aufmerksamkeit von Ländern, die ihre Regierungen erst noch bilden. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist die biblische Lehre von der Gerichte, aber es gibt keine Unterstützung der monarchischen Regierung, für die Juden zu dieser Zeit waren ohne König, und in einem Zustand der Knechtschaft an die Römer.

In der Nähe von 3000 Jahre im Rahmen eines nationalen Wahn von der Mosaic Bericht von der Erschaffung, bis die Juden bestanden fordert einen König. Bis dahin ihre Regierungsform (außer in außergewöhnlichen Fällen, in denen der Allmächtige zwischen) war eine Art Republik von einem Richter verabreicht und die Ältesten der Stämme. Kings hatten sie keine, und es sündig gehalten wurde, jede, die unter diesem Titel, aber die Herren von Hosts zu bestätigen. Und wenn ein Mann ernsthaft reflektiert über die götzendienerische Huldigung, die an die Personen von Königen er sich nicht wundern muss bezahlt wird, dass der Allmächtige, immer eifersüchtig auf seine Ehre, sollte einer Regierungsform, die so gottlos dringt in das Vorrecht des Himmels missbilligen.

Monarchie wird in der Schrift als eine der Sünden der Juden, für die ein Fluch in der Reserve gegen sie denunziert rangiert. Die Geschichte dieser Transaktion ist einen Besuch wert, um.

Und die Kinder Israel von den Midianitern Unterdrückten, marschierten Gideon gegen sie mit einer kleinen Armee, und der Sieg, durch den göttlichen Zwischen entschied zu seinen Gunsten. Die Juden begeistern mit Erfolg, zuweisen und auf die Feldherrnkunst von Gideon, schlug vor, ihm einen König und sprach Regel Herr über uns, du und dein Sohn und deine Kindeskinder. Hier war die Versuchung in vollem Umfang; nicht nur Reich, aber eine erbliche, aber Gideon in der Frömmigkeit seiner Seele antwortete: Ich will nicht über euch herrschen, auch mein Sohn soll über euch herrschen, wird der Herr die Herrschaft über SIE. Worte müssen nicht mehr explizit sein; Gideon hat euch nicht die Ehre zurückgehen, aber leugnet ihr Recht, es zu geben; auch wird sie mit erfundenen Erklärungen seinen Dank zu beglückwünschen, aber im positiven stile eines Propheten lädt sie mit Abneigung an ihren richtigen Herrscher, der König des Himmels.

Über 130 Jahre nach diesem, fielen sie wieder in die gleichen Fehler. Die Sehnsucht, die die Juden für die abgöttische Gebräuche der Heiden hatte, ist etwas sehr unerklärlich; aber so war es, dass die Verlegung halten, das Fehlverhalten Samuel beiden Söhne, der mit einigen weltlichen Sorgen anvertraut waren, kamen sie in einem plötzlichen und lärmende Weise zu Samuel und sprach: Siehe, du bist alt und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen, Jetzt sind wir ein König, der uns wie alle anderen Nationen richten. Und hier können wir nicht, aber beobachten, dass ihre Motive waren schlecht, dh., Daß sie gleich den anderen Nationen, das heißt, den Heiden, während ihre wahre Herrlichkeit in ist so viel im Gegensatz zu ihnen wie möglich verlegt werden. Aber Das gefiel Samuel übel, als sie sagten, geben Sie uns einen König, der uns richte; und Samuel betete zum Herrn, und der Herr sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie sage dir, denn sie haben nicht dich verworfen, sondern mich verworfen haben, dann würde ich nicht über sie herrschen.

Nach all den Werken, die seit dem Tag getan haben; womit sie brachte sie aus Ägyptenland, bis auf diesen Tag; womit sie mich verlassen und andern Göttern gedient; tun sie dies auch zu dir. So gehorche nun ihrer Stimme, howbeit, protestieren feierlich zu ihnen und zeigen ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen wird, dh nicht von einem bestimmten König, aber die allgemeine Art und Weise der Könige der Erde, die Israel so war eifrig nach dem Kopieren. Und trotz der großen Entfernung von Zeit und Differenz der Sitten, ist der Charakter immer noch in Mode. Und Samuel sagte alle Worte des Herrn zu dem Volk, das von ihm einen König. Und er sagte: Das soll aber das Recht des Königs, der über euch herrschen muss; Eure Söhne wird er nehmen und ernennt sie für sich selbst für seinen Wagen und an seinen Reitern, und einige werden vor seinem Wagen her laufen (diese Beschreibung mit der vorliegenden Art der beeindruckenden Männer stimmt), und er wird ihn die Hauptleute über tausend und über ernennen fünfziger Jahre, und wird sie zu Ohr setzte seinen Boden und seine Ernte zu lesen und seine Instrumente des Krieges, und Instrumente der seinen Wagen zu machen; und er wird eure Töchter nehmen, um Süßigkeiten zu sein und Köche und Bäcker (dies beschreibt den Aufwand und Luxus sowie die Unterdrückung der Könige), und er wird Ihre Felder und Olivenhaine Ihre, auch die besten von ihnen zu nehmen, und geben sie an seine Knechte; und wird er den Zehnten von deinen Samen zu nehmen, und euren Weinbergen und geben sie an seine Offiziere und seinen Dienern (von denen wir sehen, dass Bestechung, Korruption und Vetternwirtschaft sind die stehenden Laster der Könige) und wird er den Zehnten nehmen Ihrer Männer Knechte und Mägde Ihr und eure schönsten Jünglinge und eure Esel, und legte sie an seine Arbeit; und wird er den Zehnten deiner Schafe nehmen, und ihr werdet seine Knechte zu sein, und ihr werdet in der Zeit über euren König, den ihr werdet gewählt haben schreien, und der Herr wird NICHT HÖREN SIE an diesem Tag. Dies erklärt die Fortsetzung der Monarchie; auch nicht die Zeichen der wenigen guten Könige, die seit gelebt haben, entweder zu heiligen den Titel oder tilge die Sündhaftigkeit des Ursprungs; die hohe Lobrede von David gegeben nimmt keine Notiz von ihm offiziell als König, sondern nur als ein Mann nach dem Herzen Gottes. Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu gehorchen, und sie sagten: Nein, sondern es soll ein König über uns sein, dass wir, wie alle Heiden, und das uns unser König richte und vor uns und Kampf unsere Schlachten. Samuel weiterhin mit ihnen Grund, aber ohne Erfolg; er legte ihnen ihre Undankbarkeit, aber alle nicht in Anspruch zu nehmen; und sehen, wie sie auf ihre Torheit völlig verbogen, rief er aus: Ich will dem Herrn anrufen, und er soll donnern und regen (die dann war eine Strafe, wobei die Zeit der Weizenernte) damit ihr erkennen und sehen, dass deine Bosheit ist großartig, das ihr in den Augen des Herrn getan, zu fragen, dir einen König. So rief Samuel dem Herrn, und der Herr sandte Donner und regen an diesem Tag, und das ganze Volk den Herrn und Samuel und das ganze Volk sehr gefürchtet sprach zu Samuel: Bitte für deine Knechte den HERRN, deinen Gott, dass wir nicht sterben, für Wir zu unsere Sünden hat dieses EVIL, um einen König bitten. Diese Abschnitte der Heiligen Schrift sind direkte und positive. Sie geben zu, keine zweideutigen Bau. Dass der Allmächtige hat hier eingetragen sein Protest gegen die monarchische Regierung wahr ist, oder die Schrift ist falsch. Und der Mensch hat guten Grund zu glauben, dass es so viel von kingcraft, als Priester in die Zurückhaltung der Schrift aus dem öffentlichen in Popish Ländern. Für Monarchie in jedem Fall ist das Papsttum der Regierung.

Um das Übel der Monarchie haben wir, dass der Erbfolge hinzugefügt; und als der erste ist eine Verschlechterung und Verringerung von uns selbst, so die zweite, behauptete als eine Angelegenheit von rechts, ist eine Beleidigung und eine Zumutung für die Nachwelt. Für alle Menschen ist ursprünglich gleich, konnte niemand von Geburt ein Recht auf seine eigene Familie in ständiger Vorliebe zu allen anderen für immer festgelegt haben, und obwohl er vielleicht ein paar anständige Maß an Ehren seiner Zeitgenossen verdienen, noch seine Nachkommen könnten weit sein zu unwürdig, sie erben. Einer der stärksten natürlichen Beweise für die Torheit des Erbrechts in Könige, ist, dass die Natur missbilligt es, sonst würde sie nicht so oft machen es zu lächerlich, indem er die Menschheit einen Esel für einen Löwen.

Zweitens, da kein Mann an konnte zunächst keine andere öffentliche Ehrungen, als wurden ihm verliehen haben, so dass die Geber dieser Auszeichnung konnte nicht die Macht, das Recht der Nachwelt zu verschenken haben, und obwohl sie vielleicht sagen: "Wir wählen Sie für unser Haupt ", sie konnte nicht, ohne offensichtlichen Ungerechtigkeit, um ihre Kinder, sagen wir," dass Ihre Kinder und Ihre Kindeskinder über uns in Ewigkeit. "Weil eine solche unklug, ungerecht, unnatürliche kompakte Macht (vielleicht) in die nächste Abfolge legte sie unter der Regierung von einem Schurken oder Dummkopf. Die meisten Weisen, in ihrem privaten Gefühle, je Erbrecht verachtet; dennoch ist eine jener Übel, die, wenn einmal etabliert ist, nicht leicht entfernt; viele einreichen aus Angst, andere aus Aberglauben und die mächtigeren Teil Aktien mit dem König die Plünderung der Ruhe.

Dies wird angenommen, das die vorliegende Rennen der Könige in der Welt, um eine ehrenvolle Ursprung gehabt haben; Es ist mehr als wahrscheinlich, dass wir nehmen Sie den dunklen Abdeckung der Antike, und Spuren sie ihre ersten Anstieg, dass wir die ersten von ihnen zu finden nichts Besseres als die Haupt ruffian einiger unruhig Bande, deren wilde Arten der Vorrangstellung in Subtilität erhalten ihm den Titel des Chief unter Plünderer; und die sich durch die Erhöhung in Kraft, und die Ausweitung seiner Verwüstungen, schüchterte die ruhige und wehrlos, um ihre Sicherheit durch häufige Beiträge zu kaufen. Doch seine Wähler konnten keine Idee, erbliche Recht auf seine Nachkommen, weil eine solche ewige Ausschluss von sich mit den freien und ungebremst Prinzipien sie Profess zu leben unvereinbar sind. Darum, Erbfolge in der Frühzeit der Monarchie konnte nicht Platz als eine Angelegenheit von Anspruch zu nehmen, sondern als etwas lässig oder komplementär; aber wie wenige oder gar keine Aufzeichnungen waren noch vorhanden in jenen Tagen und überlieferten Geschichte, Fabeln angefüllt, es war sehr einfach, nach dem Ablauf von wenigen Generationen, zu übertrumpfen sich einige abergläubische Geschichte, bequem abgelaufen ist, wie Mahomet, um Erbrecht nach unten stopfen die Kehlen der vulgär. Vielleicht sind die Störungen, die bedroht oder schien auf dem Ableben eines Führers und die Wahl eines neuen (für die Wahlen unter Raufbolde nicht sehr ordentlich sein) induziert viele auf den ersten zu erblichen Ansprüche begünstigen bedrohen; wodurch es passiert ist, wie es seit dem hat passiert, dass das, was auf den ersten haben wir als weiterführende vorgelegt wurde danach als ein Recht beansprucht.

England, seit der Eroberung, hat bekannt einige wenige gute Monarchen, aber stöhnte unter einer viel größeren Anzahl von schlechten, aber kein vernünftiger Mensch kann sagen, dass ihre Ansprüche unter Wilhelm dem Eroberer ist eine sehr ehrenvolle. Ein Französisch Bastard der Landung mit einem bewaffneten Banditen, und etablierte sich der König von England gegen die Zustimmung der Eingeborenen ist in Klartext eine sehr armselige rascally original. Sicherlich hat kein Gottheit in ihm. Es ist jedoch unnötig zu viel Zeit in Freilegen der Torheit des Erbrechts zu verbringen, wenn es welche gibt so schwach, es zu glauben, lassen Sie sie wahllos verehren den Arsch und Löwe, und willkommen. Ich werde weder kopiert ihrer Demut, noch stören ihre Hingabe.

Doch ich sollte froh sein, zu fragen, wie sie annehmen Könige kam zuerst? The question admits but of three answers, viz., either by lot, by election, or by usurpation. If the first king was taken by lot, it establishes a precedent for the next, which excludes hereditary succession. Saul was by lot, yet the succession was not hereditary, neither does it appear from that transaction there was any intention it ever should. If the first king of any country was by election, that likewise establishes a precedent for the next; for to say, that the right of all future generations is taken away, by the act of the first electors, in their choice not only of a king, but of a family of kings for ever, hath no parallel in or out of scripture but the doctrine of original sin, which supposes the free will of all men lost in Adam; and from such comparison, and it will admit of no other, hereditary succession can derive no glory. For as in Adam all sinned, and as in the first electors all men obeyed; as in the one all mankind were subjected to Satan, and in the other to Sovereignty; as our innocence was lost in the first, and our authority in the last; and as both disable us from reassuming some former state and privilege, it unanswerably follows that original sin and hereditary succession are parallels. Dishonorable rank! Inglorious connection! Yet the most subtle sophist cannot produce a juster simile.

As to usurpation, no man will be so hardy as to defend it; and that William the Conqueror was an usurper is a fact not to be contradicted. The plain truth is, that the antiquity of English monarchy will not bear looking into.

But it is not so much the absurdity as the evil of hereditary succession which concerns mankind. Did it ensure a race of good and wise men it would have the seal of divine authority, but as it opens a door to the foolish, the wicked; and the improper, it hath in it the nature of oppression. Men who look upon themselves born to reign, and others to obey, soon grow insolent; selected from the rest of mankind their minds are early poisoned by importance; and the world they act in differs so materially from the world at large, that they have but little opportunity of knowing its true interests, and when they succeed to the government are frequently the most ignorant and unfit of any throughout the dominions.

Another evil which attends hereditary succession is, that the throne is subject to be possessed by a minor at any age; all which time the regency, acting under the cover of a king, have every opportunity and inducement to betray their trust. The same national misfortune happens, when a king worn out with age and infirmity, enters the last stage of human weakness. In both these cases the public becomes a prey to every miscreant, who can tamper successfully with the follies either of age or infancy.

The most plausible plea, which hath ever been offered in favor of hereditary succession, is, that it preserves a nation from civil wars; and were this true, it would be weighty; whereas, it is the most barefaced falsity ever imposed upon mankind. The whole history of England disowns the fact. Thirty kings and two minors have reigned in that distracted kingdom since the conquest, in which time there have been (including the Revolution) no less than eight civil wars and nineteen rebellions. Wherefore instead of making for peace, it makes against it, and destroys the very foundation it seems to stand on.

The contest for monarchy and succession, between the houses of York and Lancaster, laid England in a scene of blood for many years. Twelve pitched battles, besides skirmishes and sieges, were fought between Henry and Edward. Twice was Henry prisoner to Edward, who in his turn was prisoner to Henry. And so uncertain is the fate of war and the temper of a nation, when nothing but personal matters are the ground of a quarrel, that Henry was taken in triumph from a prison to a palace, and Edward obliged to fly from a palace to a foreign land; yet, as sudden transitions of temper are seldom lasting, Henry in his turn was driven from the throne, and Edward recalled to succeed him. The parliament always following the strongest side.

This contest began in the reign of Henry the Sixth, and was not entirely extinguished till Henry the Seventh, in whom the families were united. Including a period of 67 years, viz., from 1422 to 1489.

In short, monarchy and succession have laid (not this or that kingdom only) but the world in blood and ashes. 'Tis a form of government which the word of God bears testimony against, and blood will attend it.

If we inquire into the business of a king, we shall find that (in some countries they have none) and after sauntering away their lives without pleasure to themselves or advantage to the nation, withdraw from the scene, and leave their successors to tread the same idle round. In absolute monarchies the whole weight of business civil and military, lies on the king; the children of Israel in their request for a king, urged this plea “that he may judge us, and go out before us and fight our battles.” But in countries where he is neither a judge nor a general, as in England, a man would be puzzled to know what is his business.

The nearer any government approaches to a republic, the less business there is for a king. It is somewhat difficult to find a proper name for the government of England. Sir William Meredith calls it a republic; but in its present state it is unworthy of the name, because the corrupt influence If the crown, by having all the places in its disposal, hath so effectually swallowed up the power, and eaten out the virtue of the house of commons (the republican part in the constitution) that the government of England is nearly as monarchical as that of France or Spain. Men fall out with names without understanding them. For it is the republican and not the monarchical part of the constitution of England which Englishmen glory in, viz., the liberty of choosing a house of commons from out of their own body- and it is easy to see that when the republican virtue fails, slavery ensues. My is the constitution of England sickly, but because monarchy hath poisoned the republic, the crown hath engrossed the commons?

In England a king hath little more to do than to make war and give away places; which in plain terms, is to impoverish the nation and set it together by the ears. A pretty business indeed for a man to be allowed eight hundred thousand sterling a year for, and worshipped into the bargain! Of more worth is one honest man to society, and in the sight of God, than all the crowned ruffians that ever lived.

THOUGHTS OF THE PRESENT STATE OF AMERICAN AFFAIRS

IN the following pages I offer nothing more than simple facts, plain arguments, and common sense; and have no other preliminaries to settle with the reader, than that he will divest himself of prejudice and prepossession, and suffer his reason and his feelings to determine for themselves; that he will put on, or rather that he will not put off the true character of a man, and generously enlarge his views beyond the present day.

Volumes have been written on the subject of the struggle between England and America. Men of all ranks have embarked in the controversy, from different motives, and with various designs; but all have been ineffectual, and the period of debate is closed. Arms, as the last resource, decide the contest; the appeal was the choice of the king, and the continent hath accepted the challenge.

It hath been reported of the late Mr. Pelham (who tho' an able minister was not without his faults) that on his being attacked in the house of commons, on the score, that his measures were only of a temporary kind, replied, “they will fast my time.” Should a thought so fatal and unmanly possess the colonies in the present contest, the name of ancestors will be remembered by future generations with detestation.

Die Sonne nie glänzte auf eine Ursache von mehr wert. 'Tis not the affair of a city, a country, a province, or a kingdom, but of a continent- of at least one eighth part of the habitable globe. 'Tis not the concern of a day, a year, or an age; posterity are virtually involved in the contest, and will be more or less affected, even to the end of time, by the proceedings now. Now is the seed time of continental union, faith and honor. The least fracture now will be like a name engraved with the point of a pin on the tender rind of a young oak; The wound will enlarge with the tree, and posterity read it in full grown characters.

By referring the matter from argument to arms, a new area for politics is struck; a new method of thinking hath arisen. All plans, proposals, &c. prior to the nineteenth of April, ie, to the commencement of hostilities, are like the almanacs of the last year; which, though proper then, are superseded and useless now. Whatever was advanced by the advocates on either side of the question then, terminated in one and the same point, viz., a union with Great Britain; the only difference between the parties was the method of effecting it; the one proposing force, the other friendship; but it hath so far happened that the first hath failed, and the second hath withdrawn her influence.

As much hath been said of the advantages of reconciliation, which, like an agreeable dream, hath passed away and left us as we were, it is but right, that we should examine the contrary side of the argument, and inquire into some of the many material injuries which these colonies sustain, and always will sustain, by being connected with, and dependant on Great Britain. To examine that connection and dependance, on the principles of nature and common sense, to see what we have to trust to, if separated, and what we are to expect, if dependant.

I have heard it asserted by some, that as America hath flourished under her former connection with Great Britain, that the same connection is necessary towards her future happiness, and will always have the same effect. Nothing can be more fallacious than this kind of argument. We may as well assert, that because a child has thrived upon milk, that it is never to have meat; or that the first twenty years of our lives is to become a precedent for the next twenty. But even this is admitting more than is true, for I answer roundly, that America would have flourished as much, and probably much more, had no European power had any thing to do with her. The commerce by which she hath enriched herself are the necessaries of life, and will always have a market while eating is the custom of Europe.

But she has protected us, say some. That she hath engrossed us is true, and defended the continent at our expense as well as her own is admitted, and she would have defended Turkey from the same motive, viz., the sake of trade and dominion.

Leider! we have been long led away by ancient prejudices and made large sacrifices to superstition. We have boasted the protection of Great Britain, without considering, that her motive was interest not attachment; that she did not protect us from our enemies on our account, but from her enemies on her own account, from those who had no quarrel with us on any other account, and who will always be our enemies on the same account. Let Britain wave her pretensions to the continent, or the continent throw off the dependance, and we should be at peace with France and Spain were they at war with Britain. The miseries of Hanover last war, ought to warn us against connections.

It hath lately been asserted in parliament, that the colonies have no relation to each other but through the parent country, ie, that Pennsylvania and the Jerseys, and so on for the rest, are sister colonies by the way of England; this is certainly a very roundabout way of proving relation ship, but it is the nearest and only true way of proving enemyship, if I may so call it. France and Spain never were, nor perhaps ever will be our enemies as Americans, but as our being the subjects of Great Britain.

But Britain is the parent country, say some. Then the more shame upon her conduct. Even brutes do not devour their young; nor savages make war upon their families; wherefore the assertion, if true, turns to her reproach; but it happens not to be true, or only partly so, and the phrase parent or mother country hath been jesuitically adopted by the king and his parasites, with a low papistical design of gaining an unfair bias on the credulous weakness of our minds. Europe, and not England, is the parent country of America. This new world hath been the asylum for the persecuted lovers off civil and religious liberty from every Part of Europe. Hither have they fled, not from the tender embraces of the mother, but from the cruelty of the monster; and it is so far true of England, that the same tyranny which drove the first emigrants from home pursues their descendants still.

In this extensive quarter of the globe, we forget the narrow limits of three hundred and sixty miles (the extent of England) and carry our friendship on a larger scale; we claim brotherhood with every European Christian, and triumph in the generosity of the sentiment.

It is pleasant to observe by what regular gradations we surmount the force of local prejudice, as we enlarge our acquaintance with the world. A man born in any town in England divided into parishes, will naturally associate most with his fellow parishioners (because their interests in many cases will be common) and distinguish him by the name of neighbor; if he meet him but a few miles from home, he drops the narrow idea of a street, and salutes him by the name of townsman; if he travels out of the county, and meet him in any other, he forgets the minor divisions of street and town, and calls him countryman; ie, countyman; but if in their foreign excursions they should associate in France or any other part of Europe, their local remembrance would be enlarged into that of Englishmen. And by a just parity of reasoning, all Europeans meeting in America, or any other quarter of the globe, are countrymen; for England, Holland, Germany, or Sweden, when compared with the whole, stand in the same places on the larger scale, which the divisions of street, town, and county do on the smaller ones; distinctions too limited for continental minds. Not one third of the inhabitants, even of this province, are of English descent. Wherefore, I reprobate the phrase of parent or mother country applied to England only, as being false, selfish, narrow and ungenerous.

But admitting that we were all of English descent, what does it amount to? Nichts. Britain, being now an open enemy, extinguishes every other name and title: And to say that reconciliation is our duty, is truly farcical. The first king of England, of the present line (William the Conqueror) was a Frenchman, and half the peers of England are descendants from the same country; wherefore by the same method of reasoning, England ought to be governed by France.

Much hath been said of the united strength of Britain and the colonies, that in conjunction they might bid defiance to the world. But this is mere presumption; the fate of war is uncertain, neither do the expressions mean anything; for this continent would never suffer itself to be drained of inhabitants to support the British arms in either Asia, Africa, or Europe.

Besides, what have we to do with setting the world at defiance? Our plan is commerce, and that, well attended to,will secure us the peace and friendship of all Europe; because it is the interest of all Europe to have America a free port. Her trade will always be a protection, and her barrenness of gold and silver secure her from invaders.

I challenge the warmest advocate for reconciliation, to show, a single advantage that this continent can reap, by being connected with Great Britain. I repeat the challenge, not a single advantage is derived. Our corn will fetch its price in any market in Europe, and our imported goods must be paid for buy them where we will.

But the injuries and disadvantages we sustain by that connection, are without number; and our duty to mankind I at large, as well as to ourselves, instruct us to renounce the alliance: Because, any submission to, or dependance on Great Britain, tends directly to involve this continent in European wars and quarrels; and sets us at variance with nations, who would otherwise seek our friendship, and against whom, we have neither anger nor complaint. As Europe is our market for trade, we ought to form no partial connection with any part of it. It is the true interest of America to steer clear of European contentions, which she never can do, while by her dependance on Britain, she is made the make-weight in the scale of British politics.

Europe is too thickly planted with kingdoms to be long at peace, and whenever a war breaks out between England and any foreign power, the trade of America goes to ruin, because of her connection with Britain. The next war may not turn out like the Past, and should it not, the advocates for reconciliation now will be wishing for separation then, because, neutrality in that case, would be a safer convoy than a man of war. Every thing that is right or natural pleads for separation. The blood of the slain, the weeping voice of nature cries, 'tis time to part. Even the distance at which the Almighty hath placed England and America, is a strong and natural proof, that the authority of the one, over the other, was never the design of Heaven. The time likewise at which the continent was discovered, adds weight to the argument, and the manner in which it was peopled increases the force of it. The reformation was preceded by the discovery of America, as if the Almighty graciously meant to open a sanctuary to the persecuted in future years, when home should afford neither friendship nor safety.

The authority of Great Britain over this continent, is a form of government, which sooner or later must have an end: And a serious mind can draw no true pleasure by looking forward, under the painful and positive conviction, that what he calls “the present constitution” is merely temporary. As parents, we can have no joy, knowing that this government is not sufficiently lasting to ensure any thing which we may bequeath to posterity: And by a plain method of argument, as we are running the next generation into debt, we ought to do the work of it, otherwise we use them meanly and pitifully. In order to discover the line of our duty rightly, we should take our children in our hand, and fix our station a few years farther into life; that eminence will present a prospect, which a few present fears and prejudices conceal from our sight.

Though I would carefully avoid giving unnecessary offence, yet I am inclined to believe, that all those who espouse the doctrine of reconciliation, may be included within the following descriptions:

Interested men, who are not to be trusted; weak men who cannot see; prejudiced men who will not see; and a certain set of moderate men, who think better of the European world than it deserves; and this last class by an ill-judged deliberation, will be the cause of more calamities to this continent than all the other three.

It is the good fortune of many to live distant from the scene of sorrow; the evil is not sufficiently brought to their doors to make them feel the precariousness with which all American property is possessed. But let our imaginations transport us for a few moments to Boston, that seat of wretchedness will teach us wisdom, and instruct us for ever to renounce a power in whom we can have no trust. The inhabitants of that unfortunate city, who but a few months ago were in ease and affluence, have now no other alternative than to stay and starve, or turn out to beg. Endangered by the fire of their friends if they continue within the city, and plundered by the soldiery if they leave it. In their present condition they are prisoners without the hope of redemption, and in a general attack for their relief, they would be exposed to the fury of both armies.

Men of passive tempers look somewhat lightly over the offenses of Britain, and, still hoping for the best, are apt to call out, Come we shall be friends again for all this. But examine the passions and feelings of mankind. Bring the doctrine of reconciliation to the touchstone of nature, and then tell me, whether you can hereafter love, honor, and faithfully serve the power that hath carried fire and sword into your land? If you cannot do all these, then are you only deceiving yourselves, and by your delay bringing ruin upon posterity. Your future connection with Britain, whom you can neither love nor honor, will be forced and unnatural, and being formed only on the plan of present convenience, will in a little time fall into a relapse more wretched than the first. But if you say, you can still pass the violations over, then I ask, Hath your house been burnt? Hath you property been destroyed before your face? Are your wife and children destitute of a bed to lie on, or bread to live on? Have you lost a parent or a child by their hands, and yourself the ruined and wretched survivor? If you have not, then are you not a judge of those who have. But if you have, and can still shake hands with the murderers, then are you unworthy the name of husband, father, friend, or lover, and whatever may be your rank or title in life, you have the heart of a coward, and the spirit of a sycophant.

This is not inflaming or exaggerating matters, but trying them by those feelings and affections which nature justifies, and without which, we should be incapable of discharging the social duties of life, or enjoying the felicities of it. I mean not to exhibit horror for the purpose of provoking revenge, but to awaken us from fatal and unmanly slumbers, that we may pursue determinately some fixed object. It is not in the power of Britain or of Europe to conquer America, if she do not conquer herself by delay and timidity. The present winter is worth an age if rightly employed, but if lost or neglected, the whole continent will partake of the misfortune; and there is no punishment which that man will not deserve, be he who, or what, or where he will, that may be the means of sacrificing a season so precious and useful.

It is repugnant to reason, to the universal order of things, to all examples from the former ages, to suppose, that this continent can longer remain subject to any external power. The most sanguine in Britain does not think so. The utmost stretch of human wisdom cannot, at this time compass a plan short of separation, which can promise the continent even a year's security. Reconciliation is was a fallacious dream. Nature hath deserted the connection, and Art cannot supply her place. For, as Milton wisely expresses, “never can true reconcilement grow where wounds of deadly hate have pierced so deep.”

Every quiet method for peace hath been ineffectual. Our prayers have been rejected with disdain; and only tended to convince us, that nothing flatters vanity, or confirms obstinacy in kings more than repeated petitioning- and nothing hath contributed more than that very measure to make the kings of Europe absolute: Witness Denmark and Sweden. Wherefore since nothing but blows will do, for God's sake, let us come to a final separation, and not leave the next generation to be cutting throats, under the violated unmeaning names of parent and child.

To say, they will never attempt it again is idle and visionary, we thought so at the repeal of the stamp act, yet a year or two undeceived us; as well me we may suppose that nations, which have been once defeated, will never renew the quarrel.

As to government matters, it is not in the powers of Britain to do this continent justice: The business of it will soon be too weighty, and intricate, to be managed with any tolerable degree of convenience, by a power, so distant from us, and so very ignorant of us; for if they cannot conquer us, they cannot govern us. To be always running three or four thousand miles with a tale or a petition, waiting four or five months for an answer, which when obtained requires five or six more to explain it in, will in a few years be looked upon as folly and childishness- there was a time when it was proper, and there is a proper time for it to cease.

Small islands not capable of protecting themselves, are the proper objects for kingdoms to take under their care; but there is something very absurd, in supposing a continent to be perpetually governed by an island. In no instance hath nature made the satellite larger than its primary planet, and as England and America, with respect to each Other, reverses the common order of nature, it is evident they belong to different systems: England to Europe- America to itself.

I am not induced by motives of pride, party, or resentment to espouse the doctrine of separation and independence; I am clearly, positively, and conscientiously persuaded that it is the true interest of this continent to be so; that every thing short of that is mere patchwork, that it can afford no lasting felicity,- that it is leaving the sword to our children, and shrinking back at a time, when, a little more, a little farther, would have rendered this continent the glory of the earth.

As Britain hath not manifested the least inclination towards a compromise, we may be assured that no terms can be obtained worthy the acceptance of the continent, or any ways equal to the expense of blood and treasure we have been already put to.

The object contended for, ought always to bear some just proportion to the expense. The removal of the North, or the whole detestable junto, is a matter unworthy the millions we have expended. A temporary stoppage of trade, was an inconvenience, which would have sufficiently balanced the repeal of all the acts complained of, had such repeals been obtained; but if the whole continent must take up arms, if every man must be a soldier, it is scarcely worth our while to fight against a contemptible ministry only. Dearly, dearly, do we pay for the repeal of the acts, if that is all we fight for; for in a just estimation, it is as great a folly to pay a Bunker Hill price for law, as for land. As I have always considered the independency of this continent, as an event, which sooner or later must arrive, so from the late rapid progress of the continent to maturity, the event could not be far off. Wherefore, on the breaking out of hostilities, it was not worth the while to have disputed a matter, which time would have finally redressed, unless we meant to be in earnest; otherwise, it is like wasting an estate of a suit at law, to regulate the trespasses of a tenant, whose lease is just expiring. No man was a warmer wisher for reconciliation than myself, before the fatal nineteenth of April, 1775 (Massacre at Lexington), but the moment the event of that day was made known, I rejected the hardened, sullen tempered Pharaoh of England for ever; and disdain the wretch, that with the pretended title of Father of his people, can unfeelingly hear of their slaughter, and composedly sleep with their blood upon his soul.

But admitting that matters were now made up, what would be the event? I answer, the ruin of the continent. And that for several reasons:

First. The powers of governing still remaining in the hands of the king, he will have a negative over the whole legislation of this continent. And as he hath shown himself such an inveterate enemy to liberty, and discovered such a thirst for arbitrary power, is he, or is he not, a proper man to say to these colonies, “You shall make no laws but what I please?” And is there any inhabitants in America so ignorant, as not to know, that according to what is called the present constitution, that this continent can make no laws but what the king gives leave to? and is there any man so unwise, as not to see, that (considering what has happened) he will suffer no Law to be made here, but such as suit his purpose? We may be as effectually enslaved by the want of laws in America, as by submitting to laws made for us in England. After matters are make up (as it is called) can there be any doubt but the whole power of the crown will be exerted, to keep this continent as low and humble as possible? Instead of going forward we shall go backward, or be perpetually quarrelling or ridiculously petitioning. We are already greater than the king wishes us to be, and will he not hereafter endeavor to make us less? To bring the matter to one point. Is the power who is jealous of our prosperity, a proper power to govern us? Whoever says No to this question is an independent, for independency means no more, than, whether we shall make our own laws, or whether the king, the greatest enemy this continent hath, or can have, shall tell us, “there shall be now laws but such as I like.”

But the king you will say has a negative in England; the people there can make no laws without his consent. in point of right and good order, there is something very ridiculous, that a youth of twenty-one (which hath often happened) shall say to several millions of people, older and wiser than himself, I forbid this or that act of yours to be law. But in this place I decline this sort of reply, though I will never cease to expose the absurdity of it, and only answer, that England being the king's residence, and America not so, make quite another case. The king's negative here is ten times more dangerous and fatal than it can be in England, for there he will scarcely refuse his consent to a bill for putting England into as strong a state of defence as possible, and in America he would never suffer such a bill to be passed.

America is only a secondary object in the system of British politics- England consults the good of this country, no farther than it answers her own purpose. Wherefore, her own interest leads her to suppress the growth of ours in every case which doth not promote her advantage, or in the least interfere with it. A pretty state we should soon be in under such a second-hand government, considering what has happened! Men do not change from enemies to friends by the alteration of a name; and in order to show that reconciliation now is a dangerous doctrine, I affirm, that it would be policy in the kingdom at this time, to repeal the acts for the sake of reinstating himself in the government of the provinces; in order, that he may accomplish by craft and subtlety, in the long run, wha he cannot do by force ans violence in the short one. Reconciliation and ruin are nearly related.

Secondly. That as even the best terms, which we can expect to obtain, can amount to no more than a temporary expedient, or a kind of government by guardianship, which can last no longer than till the colonies come of age, so the general face and state of things, in the interim, will be unsettled and unpromising. Emigrants of property will not choose to come to a country whose form of government hangs but by a thread, and who is every day tottering on the brink of commotion and disturbance; and numbers of the present inhabitant would lay hold of the interval, to dispose of their effects, and quit the continent.

Aber der mächtigste aller Argumente ist, dass nichts anderes als die Unabhängigkeit, das heißt ein kontinentales Form der Regierung, die den Frieden auf dem Kontinent zu halten und zu bewahren unverletzt von Bürgerkriegen. Ich fürchte den Fall einer Versöhnung mit Großbritannien jetzt, wie es ist mehr als wahrscheinlich, dass es durch eine Revolte irgendwo verfolgt werden, deren Folgen können weit mehr tödlich, als alle die Bosheit Großbritannien.

Tausende sind bereits von britischen Barbarei zerstörten; (Von tausenden anderen wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden.) Die Männer haben andere Gefühle als uns, die nichts erlitten haben. Alles, was sie jetzt besitzen, ist die Freiheit, was sie vorher genossen wird, um seinen Service geopfert und mit nichts mehr zu verlieren, verschmähen sie Unterwerfung. Außerdem ist die allgemeine Stimmung der Kolonien, in Richtung einer britischen Regierung wird wie die eines Jugendlichen, die fast aus seiner Zeit ist, werden sie sehr wenig über sie zu sorgen. Und eine Regierung, die nicht den Frieden zu erhalten kann, ist keine Regierung überhaupt, und in diesem Fall zahlen wir unser Geld für nichts; und beten, was ist es, dass Großbritannien zu tun, dessen Macht wird ganz auf Papier zu sein, sollte ein Bürger Tumult ausbricht den Tag nach der Versöhnung? Ich habe gehört, einige Männer sagen, viele von denen ich glaube, sprach, ohne zu denken, dass sie die Unabhängigkeit fürchtete, aus Angst, dass es Bürgerkriege führen würde. Es ist aber selten, dass unsere ersten Gedanken sind wirklich richtig, und das ist hier der Fall; denn es gibt zehnmal mehr, von einem zusammengeflickt Verbindung als von der Unabhängigkeit fürchten. Ich mache die Betroffenen Groß- meine eigenen, und ich protestiere, dass ich wurden von Haus und Hof getrieben, mein Eigentum zerstört und ruiniert meine Umstände, dass der Mensch, sensibel von Verletzungen, ich konnte nie die Lehre von der Versöhnung zu genießen, oder halte mich dadurch gebunden.

Die Kolonien wurden einem solchen Geist der Ordnung und Gehorsam gegenüber Kontinentalregierung manifestiert, so ist ausreichend, jeder vernünftige Mensch einfach und glücklich an diesem Kopf zu machen. Kein Mensch kann die geringste Vorwand für seine Ängste aus anderen Gründen zuweisen, dass, wie wirklich kindisch und lächerlich sind, dh., Dass eine Kolonie wird bestrebt sein für Überlegenheit gegenüber anderen.

Wo es keine Unterscheidungen gibt es keine Überlegenheit sein, bietet vollkommene Gleichheit keine Versuchung. Die Republiken Europas sind (und wir können immer sagen) in Frieden. Holland und die Schweiz sind ohne Kriege, ausländischen oder inländischen, monarchischen Regierungen, es ist wahr, sind nie lange in Ruhe: die Krone selbst ist eine Versuchung, unternehmungsRaufBolde zu Hause; und das Maß an Stolz und Frechheit überhaupt Begleiter auf königliche Autorität schwillt zu einem Bruch mit fremden Mächten, in Fällen, in denen eine republikanische Regierung, indem sie auf natürlicher Prinzipien gebildet, würde den Fehler, zu verhandeln.

Wenn es irgendeine wahre Ursache der Angst Wahrung der Unabhängigkeit ist es, weil kein Plan wird noch festgelegt. Männer nicht sehen, ihren Weg aus; Darum, als eine Öffnung in das Geschäft Ich biete die folgenden Hinweise; zugleich bescheiden Bekräftigung, dass ich keine andere Meinung von ihnen selbst, als dass sie die Mittel, die zu etwas besser sein. Könnten die straggling Gedanken von Personen gesammelt werden, würden sie bilden häufig Materialien für kluge und tüchtige Männer zu, um nützliche Sache zu verbessern.

Lassen Sie die Baugruppen Jahres sein, mit nur einem Präsidenten. Die Darstellung gleicher. Ihr Geschäft ganz inländischen und unter der Autorität eines Kontinentalkongress.

Let each colony be divided into six, eight, or ten, convenient districts, each district to send a proper number of delegates to congress, so that each colony send at least thirty. The whole number in congress will be at least three hundred ninety. Each congress to sit….. and to choose a president by the following method. When the delegates are met, let a colony be taken from the whole thirteen colonies by lot, after which let the whole congress choose (by ballot) a president from out of the delegates of that province. I the next Congress, let a colony be taken by lot from twelve only, omitting that colony from which the president was taken in the former congress, and so proceeding on till the whole thirteen shall have had their proper rotation. And in order that nothing may pass into a law but what is satisfactorily just, not less than three fifths of the congress to be called a majority. He that will promote discord, under a government so equally formed as this, would join Lucifer in his revolt.

But as there is a peculiar delicacy, from whom, or in what manner, this business must first arise, and as it seems most agreeable and consistent, that it should come from some intermediate body between the governed and the governors, that is between the Congress and the people, let a Continental Conference be held, in the following manner, and for the following purpose:

A committee of twenty-six members of Congress, viz., two for each colony. Two members for each house of assembly, or provincial convention; and five representatives of the people at large, to be chosen in the capital city or town of each province, for, and in behalf of the whole province, by as many qualified voters as shall think proper to attend from all parts of the province for that purpose; or, if more convenient, the representatives may be chosen in two or three of the most populous parts thereof. In this conference, thus assembled, will be united, the two grand principles of business, knowledge and power. The members of Congress, Assemblies, or Conventions, by having had experience in national concerns, will be able and useful counsellors, and the whole, being empowered by the people will have a truly legal authority.

The conferring members being met, let their business be to frame a Continental Charter, or Charter of the United Colonies; (answering to what is called the Magna Charta of England) fixing the number and manner of choosing members of Congress, members of Assembly, with their date of sitting, and drawing the line of business and jurisdiction between them: always remembering, that our strength is continental, not provincial: Securing freedom and property to all men, and above all things the free exercise of religion, according to the dictates of conscience; with such other matter as is necessary for a charter to contain. Immediately after which, the said conference to dissolve, and the bodies which shall be chosen conformable to the said charter, to be the legislators and governors of this continent for the time being: Whose peace and happiness, may God preserve, Amen.

Should any body of men be hereafter delegated for this or some similar purpose, I offer them the following extracts from that wise observer on governments Dragonetti. “The science” says he, “of the politician consists in fixing the true point of happiness and freedom. Those men would deserve the gratitude of ages, who should discover a mode of government that contained the greatest sum of individual happiness, with the least national expense.”- Dragonetti on Virtue and Rewards.

But where says some is the king of America? I'll tell you Friend, he reigns above, and doth not make havoc of mankind like the Royal of Britain. Yet that we may not appear to be defective even in earthly honors, let a day be solemnly set apart for proclaiming the charter; let it be brought forth placed on the divine law, the word of God; let a crown be placed thereon, by which the world may know, that so far as we approve of monarchy, that in America the law is king. For as in absolute governments the king is law, so in free countries the law ought to be king; and there ought to be no other. But lest any ill use should afterwards arise, let the crown at the conclusion of the ceremony be demolished, and scattered among the people whose right it is.

A government of our own is our natural right: And when a man seriously reflects on the precariousness of human affairs, he will become convinced, that it is in finitely wiser and safer, to form a constitution of our own in a cool deliberate manner, while we have it in our power, than to trust such an interesting event to time and chance. If we omit it now, some Massenello* may hereafter arise, who laying hold of popular disquietudes, may collect together the desperate and the discontented, and by assuming to themselves the powers of government, may sweep away the liberties of the continent like a deluge. Should the government of America return again into the hands of Britain, the tottering situation of things, will be a temptation for some desperate adventurer to try his fortune; and in such a case, what relief can Britain give? Ere she could hear the news the fatal business might be done, and ourselves suffering like the wretched Britons under the oppression of the Conqueror. Ye that oppose independence now, ye know not what ye do; ye are opening a door to eternal tyranny, by keeping vacant the seat of government.

(*Thomas Anello, otherwise Massenello, a fisherman of Naples, who after spiriting up his countrymen in the public market place, against the oppression of the Spaniards, to whom the place was then subject, prompted them to revolt, and in the space of a day became king.)

There are thousands and tens of thousands; who would think it glorious to expel from the continent, that barbarous and hellish power, which hath stirred up the Indians and Negroes to destroy us; the cruelty hath a double guilt, it is dealing brutally by us, and treacherously by them. To talk of friendship with those in whom our reason forbids us to have faith, and our affections, (wounded through a thousand pores) instruct us to detest, is madness and folly. Every day wears out the little remains of kindred between us and them, and can there be any reason to hope, that as the relationship expires, the affection will increase, or that we shall agree better, when we have ten times more and greater concerns to quarrel over than ever?

Ye that tell us of harmony and reconciliation, can ye restore to us the time that is past? Can ye give to prostitution its former innocence? Neither can ye reconcile Britain and America. The last cord now is broken, the people of England are presenting addresses against us. There are injuries which nature cannot forgive; she would cease to be nature if she did. As well can the lover forgive the ravisher of his mistress, as the continent forgive the murders of Britain. The Almighty hath implanted in us these inextinguishable feelings for good and wise purposes. They are the guardians of his image in our hearts. They distinguish us from the herd of common animals. The social compact would dissolve, and justice be extirpated the earth, of have only a casual existence were we callous to the touches of affection. The robber and the murderer, would often escape unpunished, did not the injuries which our tempers sustain, provoke us into justice.

O ye that love mankind! Ye that dare oppose, not only the tyranny, but the tyrant, stand forth! Every spot of the old world is overrun with oppression. Freedom hath been hunted round the globe. Asia, and Africa, have long expelled her. Europe regards her like a stranger, and England hath given her warning to depart. O! receive the fugitive, and prepare in time an asylum for mankind.

OF THE PRESENT ABILITY OF AMERICA, WITH SOME MISCELLANEOUS REFLECTIONS

I HAVE never met with a man, either in England or America, who hath not confessed his opinion, that a separation between the countries, would take place one time or other. And there is no instance in which we have shown less judgment, than in endeavoring to describe, what we call, the ripeness or fitness of the Continent for independence.

As all men allow the measure, and vary only in their opinion of the time, let us, in order to remove mistakes, take a general survey of things and endeavor if possible, to find out the very time. But we need not go far, the inquiry ceases at once, for the time hath found us. The general concurrence, the glorious union of all things prove the fact.

It is not in numbers but in unity, that our great strength lies; yet our present numbers are sufficient to repel the force of all the world. The Continent hath, at this time, the largest body of armed and disciplined men of any power under Heaven; and is just arrived at that pitch of strength, in which no single colony is able to support itself, and the whole, who united can accomplish the matter, and either more, or, less than this, might be fatal in its effects. Our land force is already sufficient, and as to naval affairs, we cannot be insensible, that Britain would never suffer an American man of war to be built while the continent remained in her hands. Wherefore we should be no forwarder an hundred years hence in that branch, than we are now; but the truth is, we should be less so, because the timber of the country is every day diminishing, and that which will remain at last, will be far off and difficult to procure.

Were the continent crowded with inhabitants, her sufferings under the present circumstances would be intolerable. The more sea port towns we had, the more should we have both to defend and to loose. Our present numbers are so happily proportioned to our wants, that no man need be idle. The diminution of trade affords an army, and the necessities of an army create a new trade. Debts we have none; and whatever we may contract on this account will serve as a glorious memento of our virtue. Can we but leave posterity with a settled form of government, an independent constitution of its own, the purchase at any price will be cheap. But to expend millions for the sake of getting a few we acts repealed, and routing the present ministry only, is unworthy the charge, and is using posterity with the utmost cruelty; because it is leaving them the great work to do, and a debt upon their backs, from which they derive no advantage. Such a thought is unworthy a man of honor, and is the true characteristic of a narrow heart and a peddling politician.

The debt we may contract doth not deserve our regard if the work be but accomplished. No nation ought to be without a debt. A national debt is a national bond; and when it bears no interest, is in no case a grievance. Britain is oppressed with a debt of upwards of one hundred and forty millions sterling, for which she pays upwards of four millions interest. And as a compensation for her debt, she has a large navy; America is without a debt, and without a navy; yet for the twentieth part of the English national debt, could have a navy as large again. The navy of England is not worth, at this time, more than three millions and a half sterling.

The first and second editions of this pamphlet were published without the following calculations, which are now given as a proof that the above estimation of the navy is a just one. (See Entick's naval history, intro. page 56.)

The charge of building a ship of each rate, and furnishing her with masts, yards, sails and rigging, together with a proportion of eight months boatswain's and carpenter's sea-stores, as calculated by Mr. Burchett, Secretary to the navy, is as follows:
For a ship of 100 guns £35,553
90 £29,886
80 £23,638
70 £17,785
60 £14,197
50 £10,606
40 £7,558
30 £5,846
20 £3,710

And from hence it is easy to sum up the value, or cost rather, of the whole British navy, which in the year 1757, when it was as its greatest glory consisted of the following ships and guns:
Ships Guns Cost of one Cost of all
6 100 £35,533 £213,318
12 90 £29,886 £358,632
12 80 £23,638 £283,656
43 70 £17,785 £746,755
35 60 £14,197 £496,895
40 50 £10,606 £424,240
45 40 £7,758 £344,110
58 20 £3,710 £215,180
85 Sloops, bombs,
and fireships, one another £2,000 £170,000

Cost £3,266,786
Remains for guns £229,214
Total £3,500,000

No country on the globe is so happily situated, so internally capable of raising a fleet as America. Tar, timber, iron, and cordage are her natural produce. We need go abroad for nothing. Whereas the Dutch, who make large profits by hiring out their ships of war to the Spaniards and Portuguese, are obliged to import most of the materials they use. We ought to view the building a fleet as an article of commerce, it being the natural manufactory of this country. It is the best money we can lay out. A navy when finished is worth more than it cost. And is that nice point in national policy, in which commerce and protection are united. Let us build; if we want them not, we can sell; and by that means replace our paper currency with ready gold and silver.

In point of manning a fleet, people in general run into great errors; it is not necessary that one-fourth part should be sailors. The privateer Terrible, Captain Death, stood the hottest engagement of any ship last war, yet had not twenty sailors on board, though her complement of men was upwards of two hundred. A few able and social sailors will soon instruct a sufficient number of active landsmen in the common work of a ship. Wherefore, we never can be more capable to begin on maritime matters than now, while our timber is standing, our fisheries blocked up, and our sailors and shipwrights out of employ. Men of war of seventy and eighty guns were built forty years ago in New England, and why not the same now? Ship building is America's greatest pride, and in which, she will in time excel the whole world. The great empires of the east are mostly inland, and consequently excluded from the possibility of rivalling her. Africa is in a state of barbarism; and no power in Europe, hath either such an extent or coast, or such an internal supply of materials. Where nature hath given the one, she has withheld the other; to America only hath she been liberal of both. The vast empire of Russia is almost shut out from the sea; wherefore, her boundless forests, her tar, iron, and cordage are only articles of commerce.

In point of safety, ought we to be without a fleet? We are not the little people now, which we were sixty years ago; at that time we might have trusted our property in the streets, or fields rather; and slept securely without locks or bolts to our doors or windows. The case now is altered, and our methods of defence ought to improve with our increase of property. A common pirate, twelve months ago, might have come up the Delaware, and laid the city of Philadelphia under instant contribution, for what sum he pleased; and the same might have happened to other places. Nay, any daring fellow, in a brig of fourteen or sixteen guns, might have robbed the whole Continent, and carried off half a million of money. These are circumstances which demand our attention, and point out the necessity of naval protection.

We fight neither for revenge nor conquest; neither from pride nor passion; we are not insulting the world with our fleets and armies, nor ravaging the globe for plunder. Beneath the shade of our own vines are we attacked; in our own houses, and on our own lands, is the violence committed against us. We view our enemies in the characters of highwaymen and housebreakers, and having no defence for ourselves in the civil law; are obliged to punish them by the military one, and apply the sword, in the very case, where you have before now, applied the halter. Perhaps we feel for the ruined and insulted sufferers in all and every part of the continent, and with a degree of tenderness which hath not yet made its way into some of your bosoms. But be ye sure that ye mistake not the cause and ground of your Testimony. Call not coldness of soul, religion; nor put the bigot in the place of the Christian.

O ye partial ministers of your own acknowledged principles! If the bearing arms be sinful, the first going to war must be more so, by all the difference between wilful attack and unavoidable defence.

Wherefore, if ye really preach from conscience, and mean not to make a political hobby-horse of your religion, convince the world thereof, by proclaiming your doctrine to our enemies, for they likewise bear ARMS. Give us proof of your sincerity by publishing it at St. James's, to the commanders in chief at Boston, to the admirals and captains who are practically ravaging our coasts, and to all the murdering miscreants who are acting in authority under HIM whom ye profess to serve. Had ye the honest soul of Barclay* ye would preach repentance to your king; Ye would tell the royal tyrant of his sins, and warn him of eternal ruin. Ye would not spend your partial invectives against the injured and the insulted only, but like faithful ministers, would cry aloud and spare none. Say not that ye are persecuted, neither endeavor to make us the authors of that reproach, which, ye are bringing upon yourselves; for we testify unto all men, that we do not complain against you because ye are Quakers, but because ye pretend to be and are NOT Quakers.

*”Thou hast tasted of prosperity and adversity; thou knowest what it is to be banished thy native country, to be overruled as well as to rule, and set upon the throne; and being oppressed thou hast reason to know now hateful the oppressor is both to God and man. If after all these warnings and advertisements, thou dost not turn unto the Lord with all thy heart, but forget him who remembered thee in thy distress, and give up thyself to follow lust and vanity, surely great will be thy condemnation. Against which snare, as well as the temptation of those who may or do feed thee, and prompt thee to evil, the most excellent and prevalent remedy will be, to apply thyself to that light of Christ which shineth in thy conscience and which neither can, nor will flatter thee, nor suffer thee to be at ease in thy sins.”- Barclay's Address to Charles II.

Leider! it seems by the particular tendency of some part of your Testimony, and other parts of your conduct, as if all sin was reduced to, and comprehended in the act of bearing arms, and that by the people only. Ye appear to us, to have mistaken party for conscience, because the general tenor of your actions wants uniformity: And it is exceedingly difficult to us to give credit to many of your pretended scruples; because we see them made by the same men, who, in the very instant that they are exclaiming against the mammon of this world, are nevertheless, hunting after it with a step as steady as Time, and an appetite as keen as Death.

The quotation which ye have made from Proverbs, in the third page of your testimony, that, “when a man's ways please the Lord, he maketh even his enemies to be at peace with him;” is very unwisely chosen on your part; because it amounts to a proof, that the king's ways (whom ye are so desirous of supporting) do not please the Lord, otherwise, his reign would be in peace.

I now proceed to the latter part of your testimony, and that, for which all the foregoing seems only an introduction, viz:

“It hath ever been our judgment and principle, since we were called to profess the light of Christ Jesus, manifested in our consciences unto this day, that the setting up and putting down kings and governments, is God's peculiar prerogative; for causes best known to himself: And that it is not our business to have any hand or contrivance therein; nor to be busy-bodies above our station, much less to plot and contrive the ruin, or overturn any of them, but to pray for the king, and safety of our nation, and good of all men: that we may live a peaceable and quiet life, in all goodliness and honesty; under the government which God is pleased to set over us.” If these are really your principles why do ye not abide by them? Why do ye not leave that, which ye call God's work, to be managed by himself? These very principles instruct you to wait with patience and humility, for the event of all public measures, and to receive that event as the divine will towards you. Wherefore, what occasion is there for your political Testimony if you fully believe what it contains? And the very publishing it proves, that either, ye do not believe what ye profess, or have not virtue enough to practice what ye believe.

The principles of Quakerism have a direct tendency to make a man the quiet and inoffensive subject of any, and every government which is set over him. And if the setting up and putting down of kings and governments is God's peculiar prerogative, he most certainly will not be robbed thereof by us; wherefore, the principle itself leads you to approve of every thing, which ever happened, or may happen to kings as being his work. Oliver Cromwell thanks you. Charles, then, died not by the hands of man; and should the present proud imitator of him, come to the same untimely end, the writers and publishers of the Testimony, are bound by the doctrine it contains, to applaud the fact. Kings are not taken away by miracles, neither are changes in governments brought about by any other means than such as are common and human; and such as we are now using. Even the dispersing of the Jews, though foretold by our Savior, was effected by arms. Wherefore, as ye refuse to be the means on one side, ye ought not to be meddlers on the other; but to wait the issue in silence; and unless you can produce divine authority, to prove, that the Almighty who hath created and placed this new world, at the greatest distance it could possibly stand, east and west, from every part of the old, doth, nevertheless, disapprove of its being independent of the corrupt and abandoned court of Britain; unless I say, ye can show this, how can ye, on the ground of your principles, justify the exciting and stirring up of the people “firmly to unite in the abhorrence of all such writings, and measures, as evidence a desire and design to break off the happy connection we have hitherto enjoyed, with the kingdom of Great Britain, and our just and necessary subordination to the king, and those who are lawfully placed in authority under him.” What a slap in the face is here! the men, who, in the very paragraph before, have quietly and passively resigned up the ordering, altering, and disposal of kings and governments, into the hands of God, are now recalling their principles, and putting in for a share of the business. Is it possible, that the conclusion, which is here justly quoted, can any ways follow from the doctrine laid down? The inconsistency is too glaring not to be seen; the absurdity too great not to be laughed at; and such as could only have been made by those, whose understandings were darkened by the narrow and crabby spirit of a despairing political party; for ye are not to be considered as the whole body of the Quakers but only as a factional and fractional part thereof.

Here ends the examination of your testimony; (which I call upon no man to abhor, as ye have done, but only to read and judge of fairly;) to which I subjoin the following remark; “That the setting up and putting down of kings,” most certainly mean, the making him a king, who is yet not so, and the making him no king who is already one. And pray what hath this to do in the present case? We neither mean to set up nor to put down, neither to make nor to unmake, but to have nothing to do with them. Wherefore your testimony in whatever light it is viewed serves only to dishonor your judgment, and for many other reasons had better have been let alone than published.

First. Because it tends to the decrease and reproach of religion whatever, and is of the utmost danger to society, to make it a party in political disputes. Secondly. Because it exhibits a body of men, numbers of whom disavow the publishing political testimonies, as being concerned therein and approvers thereof. Thirdly. Because it hath a tendency to undo that continental harmony and friendship which yourselves by your late liberal and charitable donations hath lent a hand to establish; and the preservation of which, is of the utmost consequence to us all.

And here, without anger or resentment I bid you farewell. Sincerely wishing, that as men and Christians, ye may always fully and uninterruptedly enjoy every civil and religious right; and be, in your turn, the means of securing it to others; but that the example which ye have unwisely set, of mingling religion with politics, may be disavowed and reprobated by every inhabitant of America.

-THE END-

Source: Common Sense, by Thomas Paine, printed by W. and T. Bradford, Philadelphia, 1791.

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